Geist im modernen Welt-Bild

geistlich - geistig


Geist
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Kurz-Anleitung zum besseren verstehen können von Geist:

Ein modernes → Weltbild setzt voraus, nicht zu glauben sondern mit wissen selber zu denken [= Lebens-Kunst]. Mit anderen Worten, allgemein sich nicht von irgend etwas zuerst angesprochen zu wissen zu meinen zu glauben, sondern die Information kennen zu können und mittels dieser Kenntnis zur Erkennntnis gelangen [ohne dabei das ebenfalls vorhandene Nicht-Wissen zu vergessen: Die Gewissheit, normale Wirklichkeit der menschlichen Sinnesorgane sei lediglich ein als Menschenwelt entstandener Teil der Realität, führt direkt zur existenziellen Frage der Realität-war-Nehmung, → Wahrheit].

Am Anfang jeder persönlichen und damit auch gesellschaftlichen Entwicklung stehen irgend welche Erkenntnisse. Die Erkenntnis, wonach neben und mit der bekannten Welt der harten Zahlen und Fakten eine solche von Gedanken als Gefühl vorhanden ist, zusammenfassend für alles was sich dem normal menschlich wirklichen entzieht wie beispielsweise Bedeutung mit Sinn von Geist und Seele.

Die gedankliche Vorstellung, wie ein Bild von der Welt, entsteht im Kopf als Buchstaben-Bild durch die beschreibende Sprache und deshalb ist darauf zu achten, im selber denken den Einfluss von sprachlich gläubigen Sammel-Begriffen zu vermeiden. Die Schrift-Sprache Hoch- oder Standard-Deutsch beinhaltet Sammel- und Ober-Begriffe zu Dingen welche sachlich gar nicht vorhanden sind, sondern, wenn überhaupt, lediglich als Eigenschaft oder Tätigkeit ohne Hauptwort fassbar wären.

Eine solche inhaltlich leere Wort-Hülse, nebst vielen anderen, ist die umgangssprachlich durchaus übliche Verwendung vom Geist als Ersatz oder Platzhalter von etwas nicht bekanntem. Die kulturelle Weitergabe eines solchen für sich vollkommen sinnfreien Etwas durch die Deutungs-Hoheit von Schrift-Sprache und deren Literatur ändert nichts an der Tatsache einer ideologischen oder philosophischen oder religiösen Einbildung der Erscheinung vom Geist als Nicht-Materie samt zugehöriger Konstruktion von vermeintlicher Geistes-Wissenschaft. Mit anderen Worten, unabhängig der Zuweisung im allgemein üblichen Wortgebrauch wird mit der Eigenschaft geistlich oder geistig derselbe gedankliche Zusammenhang angesprochen.

Denken ergibt Gedanken und keinen Geist.

Woher kommt das Wort als Begriff vom Geist? Was ist Geist? Definition von Geist. Danach der Einstieg in die Spiritualität - sich spirituell SELBST bewusst-sein: Wer bin ICH selbst?

Verschiedene Weltbilder im Wandel der Zeit

Bereits in der Frühzeit im Europa nördlich der Alpen war in der vergangenen, mit Verbot der Druiden-Schulen durch römische Kaiser gewaltsam unterdrückten keltischen Kultur eine dreieinige, keltisch-druidische Gedanken-Welt [= Weltbild] vorhanden ohne Beginn und ohne Ende wie dieses heute [2015] als Unschärfe-Relation in der Physik wieder aktuell wurde. Mit der Tradition vor Ort blieben diese Inhalte lebendig, wie sich anhand dem Hintergrund der wichtigen kulturellen Taktgeber nachweisen lässt: Lichtmess, Ostern, 1. Mai, Chilbi-Volksfest, Allerseelen, Weihnachten.

 



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